Die Arbeitsweise der Fotografin Sabine Würich zeichnet sich durch kritische Fragestellungen und intensive orts- und themenbezogene Recherchen aus.
Im Jahr der 50. Jährung des Mauerbaus präsentiert Würich eine neue Arbeitsweise, in der sie ihre in der Zeitspanne von 1989-2009 erstellten Fotografien von der innerdeutschen Grenze und Ostdeutschlands mit Propaganda-Material aus der frühen DDR-Zeit kombiniert.
